Growing Knowledge
Forschungsprojekte
Forschungsprojekte
Die Forschungsgruppe Growing Knowledge? realisiert interdisziplin?re Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Entwicklung resilienter und ressourceneffizienter pflanzenbaulicher Kultursysteme im nationalen und internationalen Kontext. Schwerpunkte liegen auf Controlled Environment Agriculture (CEA), Urban Agriculture, Hydroponik sowie der Optimierung von Kultursystemen unter sich ver?ndernden klimatischen Bedingungen (Pflanze-Klima-Interaktionen).
Unsere Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft und adressieren aktuelle Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes, der Ern?hrungssicherung sowie der nachhaltigen Landnutzung.
Bei Interesse an unseren Forschungsprojekten oder Kooperationsm?glichkeiten sprechen Sie uns gerne an:
Sebastian Deck, M. Sc. sebastian.deck@hs-osnabrueck.de!
Laufende Projekte und Forschungsvorhaben
Im Kontext globaler Herausforderungen, wie der wachsenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln (insbesondere nach proteinreichen) und der Notwendigkeit, Umweltbelastungen, die durch konventionelle landwirtschaftliche Praktiken entstehen, zu reduzieren, konzentriert sich dieses Projekt auf die Entwicklung eines Verfahrens zur nachhaltigen Nutzung nicht verwendeter Erntereste. Ziel ist es, diese Reste durch die Anwendung von Ultraschall-Technologie in wertvolle Proteinquellen zu transformieren, wodurch ein innovativer und ?kologisch vorteilhafter Rohstoff entsteht, welcher auf Grund der steigenden Nachfrage nach alternativen Proteinquellen auch ein ?konomisches Potential bietet. Ein besonderer Fokus im Projekt liegt zun?chst auf der Verwendung von Wasserlinsen als Modellkultur zur Erstellung eines Extraktionsprotokolls aus Blattbiomasse. Aufgrund ihrer F?higkeit, unter kontrollierten Bedingungen eine homogene Biomasse zu liefern, erm?glichen Wasserlinsen eine konsistente Reproduzierbarkeit der Extraktion, die nicht von der Variabilit?t der Biomasse beeinflusst wird.
Das Kernziel des Projektes ist die Erstellung eines standardisierten Extraktionsprotokolls, das eine hohe Proteinausbeute sicherstellt und als Grundlage f¨¹r die kommerzielle Anwendung dient. Dieses Protokoll wird durch die detaillierte Analyse verschiedener Extraktionsfaktoren entwickelt, um optimale Prozessbedingungen zu ermitteln, die sowohl die Ausbeute und Qualit?t des gewonnenen Proteins maximieren als auch die Ressourceneffizienz verbessern. Neben Wasserlinsen wird auch Kohlrabi als Quelle f¨¹r die Proteinextraktion betrachtet, um den Transfer der Methode aus dem Labor in die Praxis zu erleichtern und so den Weg f¨¹r eine kommerzielle Nutzung zu ebnen.
Die umweltrelevanten Ziele beinhalten die Reduzierung von Stickstoffauswaschungen und Treibhausgasemissionen durch eine verbesserte Verwertung von Ernteresten sowie die Erschlie?ung neuer, nachhaltiger Proteinquellen. Diese Initiative tr?gt nicht nur zur Verringerung der Umweltbelastung bei, sondern adressiert auch das Bed¨¹rfnis nach nachhaltiger und auch pflanzenbasierter Ern?hrung.
?konomisch bietet das Projekt durch die Schaffung eines neuen Wertsch?pfungsstroms aus bisher ungenutzten Materialien erhebliche Potenziale. F¨¹r Landwirte ergibt sich die M?glichkeit, den finanziellen Mehrwert ihrer Produkte zu steigern, indem sie Erntereste in hochwertige Proteinprodukte umwandeln, ohne zus?tzliche Anbaufl?chen zu beanspruchen. Dies erm?glicht eine effiziente Ressourcennutzung und etabliert Landwirte als zentrale Akteure in einem neuen und nachhaltigen Wirtschaftszweig.
Insgesamt stellt das Projekt eine integrierte L?sung dar, die die Br¨¹cke zwischen wissenschaftlicher Forschung und praktischer Anwendung schl?gt. Es zielt darauf ab, landwirtschaftliche Praktiken zu transformieren, indem es Innovationen in der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung vorantreibt und somit einen signifikanten Beitrag zur ?kologischen und ?konomischen Nachhaltigkeit leistet.
F?rdersumme
174.840,00 €
Ansprechpartner: Tim Dargatz, +49 541 969-5146
Projekttr?ger: DBU
Website: https://www.dbu.de/projektdatenbank/39662-01/
Laufzeit: 01.02.2025 - 01.08.2027
Aus der Vielzahl an Auswirkungen der modernen Nahrungsmittelproduktion auf das System Erde sticht die Ver?nderung von P- und N-Kreisl?ufen besonders hervor. Es ist die zentrale Zukunftsfrage, wie Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft bei endlichen Phosphatressourcen, hohem Energieaufwand bei der D¨¹ngemittelproduktion und der Verschmutzung von Gew?ssern und B?den durch Phosphor und Stickstoff zuk¨¹nftig m?glich sein werden. In SUSKULT werden innovative Systeme der urbanen kreislaufbasierten Agrarproduktion entwickelt, die den Standortbedingungen f¨¹r die erfolgreiche Pflanzenproduktion Rechnung tragen. Was? Das ¨¹bergeordnete Ziel der SUSKULT-Vision ist, die urbane kreislaufbasierte Agrarproduktion perspektivisch als eine innovative Zukunftsbranche der bio-basierten Wirtschaft in Deutschland zu etablieren. SUSKULT entwickelt technologische und politische L?sungsm?glichkeiten und Anpassungsstrategien f¨¹r eine kreislaufbasierte urbane Agrarproduktion. Ein auf Hydroponik basierendes regeneratives lokales Nahrungsmittelproduktionssystem wird entwickelt, das die wesentlichen Ressourcen Wasser, Stickstoff, Phosphor, Kalium, CO? und W?rme aus dem Betrieb einer ?Kl?ranlage der Zukunft¡° bezieht. Ergebnis? Die SUSKULT-Vision weist der urbanen, kreislaufbasierten Agrarproduktion in Deutschland den Weg. Der Transformationsprozess einer konventionellen Kl?ranlage in ein NEWtrient Center wird modellhaft f¨¹r die Metropolregion Rhein-Ruhr demonstriert. Die in diesem Projekt kooperierenden Partner (Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft) sind ¨¹berzeugt, dass die technologische Innovationsentwicklung in SUSKULT ein zentraler Treiber f¨¹r die Entwicklung eines nachhaltigen Agrarsystems der Zukunft in Deutschland sein wird.
In Teilprojekt 3 der ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck, AG Growing Knowledge, werden die wesentlichen Grundlagen f¨¹r eine integrierte Nutzung der Ressourcen aus dem NEWtrient?-Center zum Zwecke einer Pflanzenkultivierung erarbeitet (Kultursystementwicklung). Vorrangiges Ziel von TP3 ist eine sichere, effiziente und gezielte Kultivierung von Gem¨¹sepflanzen auf Basis hydroponischer Systeme. Ausgehend von der gro?en Bedeutung f¨¹r den deutschen Markt, dem Verlust w?hrend des Transports und aktuellen Kultivierungstrends beim Indoor-Farming werden zun?chst Versuche mit Tomaten und Blattsalaten durchgef¨¹hrt. Parallel dazu wird ein weiteres Modul zur Aufbereitung der fl¨¹ssigen Ressourcen aus dem NEWtrient?-Center (TP1) ¨¹ber ein aquatisches System entwickelt. Unter dem Gesichtspunkt einer maximalen Dynamisierung (lastabh?ngige Prozessf¨¹hrung) sollen Teilstr?me des NEWtrient?-Centers bei hohen N?hrstoffkonzentrationen ¨¹ber dieses Modul gef¨¹hrt und proteinreiche Pflanzengattungen wie Wasserlinsen in kompakten vertikalen Produktionssystemen erschlossen werden. Das Teilprojekt 3 gliedert sich in die Projektzweige 3.1 Pflanzencharakterisierung und 3.2 Pflanzenproduktion.
Ansprechpartner: Torsten Schulz, t.schulz.2@hs-osnabrueck.de
Projekttr?ger: BMBF
Website: https://suskult.de/
Projektpartner:
- Fraunhofer Gesellschaft zur F?rderung der angewandten Forschung e.V.,
- Deutsches Forschungszentrum f¨¹r k¨¹nstliche Intelligenz DFKI,
- Emschergenossenschaft / Lippeverband K.?.R,
- Helmholtz Zentrum f¨¹r Umweltforschung,
- ILS-Institut f¨¹r Landes- und Stadtentwicklungsforschung,
- Justus-Liebig-Universit?t Gie?en,
- NX-Food GmbH,
- Technische Universit?t Kaiserslautern,
- Yara GmbH & Co. KG.
Laufzeit 1: 04/2019 - 09/2024
Laufzeit 2: 10/2024 - 03/2029
Die pflanzenbauliche Produktion in hydroponischen Anbauverfahren z?hlt zu den intensivsten Produktionsformen von Nahrungspflanzen. Die Kreislaufschlie?ung des N?hrmediums birgt jedoch ein bisher vernachl?ssigtes Risiko: die Akkumulation von unerw¨¹nschten Substanzen in der N?hrl?sung. Die Systemkomponenten hydroponischer Systeme (wie z. B. Rinnen) bestehen ¨¹berwiegend aus Kunststoffen (z. B. PVC), die keinen gesetzlichen Vorgaben f¨¹r einen Anbau von Nahrungspflanzen unterliegen. So ist weder bekannt, wie die Kennwerte der Materialien durch den Kulturf¨¹hrungsprozess beeinflusst werden, noch ist beschrieben, ob und wie die Pflanzenperformance und -qualit?t von den verwendeten Materialien mit den entsprechenden Leachables (migrierender Problemstoffe) beeinflusst wird.
Vor diesem Hintergrund ist das Gesamtziel dieses Vorhabens ein Erkenntnisgewinn auf dem Gebiet der Pflanze-Material Interaktion in hydroponischen Pflanzenproduktionssystemen in Abh?ngigkeit der kulturartenspezifischen und -anh?ngigen Umwelt- und N?hrl?sungsbedingungen hinsichtlich folgender Fragestellungen: i) Qualitative und Quantitative Akkumulation von Kunststoffbestandteilen im N?hrstoffkreislauf, ii) Qualitative und Quantitative Akkumulation von Kunststoffbestandteilen in Pflanzenorganen, iii) Einfluss der Materialsysteme auf die Pflanzenperformance iv) Lebensdauer und Recyclingf?higkeit eingesetzter Kunststoffbauteile. Langfristig bildet dieses Vorhaben die Basis f¨¹r eine Standardisierung des Materialeinsatzes in hydroponischen Kultursystemen f¨¹r Nahrungspflanzen und damit f¨¹r ein hohes Ma? an Produktqualit?tssicherung in der Lebensmittelproduktion.
Ansprechpartner: Jannis L¨¹king, jannis.lueking@hs-osnabrueck.de
Projekttr?ger: MWK ¨C zukunft.niedersachsen
Projektpartnerin:
- Prof. Dr. Svea Petersen (Fakult?t IuI)
Laufzeit: 03/2024 - 02/2027
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Im Vorhaben SustainVanil wird ein innovatives, klimaunabh?ngiges Indoor-Kultursystem f¨¹r die ganzj?hrige Kultivierung von Vanille entwickelt. Zur weiteren Forschung an der Vanillekultivierung geh?rt die Identifikation von optimalen Wachstums- und Entwicklungsparametern f¨¹r den Indoor-Anbau und die Etablierung einer Methode zur Bl¨¹teninduktion. Versuchsbegleitend wird in der Vanillepflanze das generelle Inhaltsstoffprofil (Metabolom) sowie dessen Dynamik w?hrend des Wachstums untersucht. Weitere Analysearbeiten werden zur Wirkung des Fruchtmikrobioms auf die Fruchtreifung erfolgen. Des Weiteren wird im Vorhaben eine neue Ma?nahme zum biologischen Pflanzenschutz im Vanilleanbau erforscht. Eine erweiterte Verwertbarkeit der Forschungsergebnisse wird in diesem Vorhaben realisiert, indem die Erkenntnisse zur Optimierung des etablierten Anbaus auf Madagaskar eingesetzt werden. Dass der etablierte Anbau von diesen Erkenntnissen erreicht wird, gew?hrleistet ein kontinuierlicher Informationsaustausch mit Mitarbeiter*innen der Symrise AG auf Madagaskar, Untersuchungen vor Ort und Schulungen dieser Mitarbeiter*innen. Im Sinne der Ganzheitlichkeit des Vorhabens wird die Nachhaltigkeit der entwickelten Kultursysteme bewertet und die rechtliche Kl?rung sowie Marktpositionierung von in Deutschland produzierter Indoor-Vanille ausgearbeitet. Das Vorhaben leistet somit einen Beitrag zur perspektivischen Erweiterung der Kultursysteme und Anbaustandorte, um den Rohstoff Vanille zu sichern und eine Steigerung der Vanilleproduktion zu erm?glichen. Auch erfolgt eine zeitnahe Beitragsleistung zur Sicherung des Ertragspotenzials im etablierten Anbau.
Ansprechpartner: M. Sc. Marvin Vahl, +49 541 969-5352
Projekttr?ger: BMBF, Innovationsraum: NewFoodSystems
Website: https://newfoodsystems.de/projekte/sustainvanil/
Projektpartner:
- Symrise AG
- Max Rubner-Institut
- nadicom Gesellschaft f¨¹r angewandte Mikrobiologie GmbH
- Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Laufzeit: 01/2022 - 12/2024
Das Hauptziel von IKARUS ist die Realisierung der qualit?tsoptimierten und innovationsgetriebenen automatisierten Produktion und Weiterverarbeitung s?mtlicher Pflanzenbestandteile der ern?hrungsphysiologisch wertvollen S¨¹?kartoffel (Bl?tter und gesamte Wurzelbiomasse) in Controlled Environment Agriculture (CEA) Systemen. Durch die besonderen und hochwertigen inneren Qualit?tsmerkmale soll sich das erzeugte Produkt nachweislich von bereits im Markt verf¨¹gbaren S¨¹?kartoffeln aus dem Freiland abgrenzen. Eine Ermittlung des energetischen und stofflichen Ressourceneinsatzes f¨¹r s?mtliche Prozessschritte und der daraus gewonnenen Biomassen soll f¨¹r die Realisierung eines nachhaltigen Produktionsprozesses erfolgen.
Als weiteres zentrales Ziel entlang der Wertsch?pfungskette der erzeugten Lebensmittel ist die effiziente Isolierung von ern?hrungsphysiologisch wertvollen Bestandteilen aus den gewonnenen Biomassen, unter Einsatz des innovativen verfahrenstechnischen Ansatzes der pulsierenden elektrischen Felder (PEF), zu nennen. Die Charakterisierung und Weiterverarbeitung der gewonnenen Isolate zu innovativen Lebensmittelprodukten bilden hierbei den Abschluss der Wertsch?pfungskette.
Ansprechpartnerin: Jana Mosel, jana.mosel@hs-osnabrueck.de
Projekttr?ger: BMBF, Innovationsraum: NewFoodSystems
Website: https://newfoodsystems.de/projekte/ikarus/
Projektpartner:
- Venjakob Maschinenbau GmbH & Co. KG
- Elea Technology GmbH
- Focus Foodlabs GmbH
Laufzeit: 07/2023 ¨C 12/2025
Klassische agrarische Produktionsweisen stehen vor Herausforderungen wie Klimawandel, Eutrophierung, Phosphorknappheit und Wasserverschmutzung sowie einer st?rker werdenden Urbanisierung. Eine L?sung dem zu begegnen ist die vertikale, hydroponische Pflanzenproduktion in urbanen Regionen unter effizientem Wasser- und N?hrstoffeinsatz. Das Projekt Nutrient+CtrlIVF hat daher zum Ziel, mittels NUTRI-STAT-Analysebausteinen die ionenselektive Regelung von N?hrstoffen f¨¹r den vertikalen, hydroponischen Pflanzenbau in Indoor Vertical Farms (IVF) zu etablieren. Aktuell wird die N?hrstoffdosierung in re-zirkulierenden hydroponischen Systemen mittels Leitf?higkeits- und pH-Wert-Steuerung geregelt. Dies f¨¹hrt bei l?ngerer Kreislauff¨¹hrung der N?hrl?sung im Kultursystem zu einer ?ber- oder Unterversorgung mit einzelnen N?hrstoffen. Ein zeitweises ?ffnen des N?hrl?sungskreislaufs und damit verbundenes Verwerfen der N?hrl?sung (aktuelle Praxis) wird mit dem Einsatz von ionenselektiven Sensoren verhindert. Im beantragten Projekt messen NUTRI-STAT-Analysebausteine die Hauptn?hrstoffe Nitrat, Kalium und Dihydrogenphosphat. Die Sensoren werden mit einer Ansteuerungselektronik in eine D¨¹ngeunit integriert (D¨¹ngeunit+ISFET) und der Mess- und Dosierprozess f¨¹r hydroponische Kultursysteme modifiziert und angepasst. Die D¨¹ngeunit+ISFET wird kontinuierlich den Einzeln?hrstoffgehalt in der hydroponischen L?sung messen und die Zudosierung ionenspezifisch umsetzen. Als Modellkulturen werden Wasserlinse und S¨¹?kartoffel genutzt, da diese sich aufgrund der ern?hrungsphysiologischen Bedeutung und der Nutzbarkeit des gesamten Produkts f¨¹r IVF?s besonders eignen. Die bedarfsgerechte und n?hrstoffspezifische D¨¹ngung im urbanen, vertikalen Anbau soll besonders hochwertige Pflanzenqualit?ten bei geringeren N?hrstoff- und Wassereins?tzen und folglich erh?hter Ressourceneffizienz im Vergleich zum traditionellen Anbausystemen generieren.
Ansprechpartner: Jannis von Salzen, jannis.von-salzen@hs-osnabrueck.de
Projekttr?ger: BLE - Programm zur Innovationsf?rderung des BMEL, F?rderbereich: Innovationen im urbanen Gartenbau
Projektpartner:
- ANEDO GmbH
- Cultinova
- c/o Experior MicroTech GmbH
Laufzeit: 04/2022 - 03/2025
Zentrales Ziel von LightSaverAI ist es, die Grundlage f¨¹r ein intelligentes Produktionssystem f¨¹r Indoor Farmen in urbanen R?umen zu schaffen. Dieses misst die Chlorophyllfluoreszenz (ChlFl) als ein Ma? der Photosyntheserate sowie diverser Umweltparameter online und wertet diese mittels KI Ans?tzen aus. Dadurch wird der aktuelle Lichtbedarf einer Pflanze analysiert und ¨¹ber einen Regler ein LED Belichtungsmodul so einstellt, dass die Pflanze kontinuierlich die ben?tigte, wachstumsphasen- und umweltparameterabh?ngige Belichtung erh?lt. Der Bedarf nach solchen Systemen ist gerade im weltweiten Indoor Farming Bereich von besonderem Interesse, um ressourceneffizient qualitativ hochwertige Pflanzen produzieren zu k?nnen. Das Produktionssystem kann das Potential der LED-Technologie ideal aussch?pfen, indem die Bestrahlungsst?rke und die spektrale Zusammensetzung sowohl zeitlich als auch r?umlich optimiert werden. So wird die maximale Photosyntheserate bei minimalem Energieverbrauch erreicht. Zudem bietet es die M?glichkeit, weitere Umweltparameter langfristig daran anpassen zu k?nnen. In LightSaverAI erfolgt die ?berf¨¹hrung dieses Anwendungsszenarios in einen Versuchsaufbau im Laborma?stab f¨¹r Indoor Farmen.
In LightSaverAI erfolgt die ?berf¨¹hrung dieses Anwendungsszenarios (TRL 2) in einen Versuchsaufbau im Laborma?stab f¨¹r Indoor Farmen (TRL 4). Am Ende der Projektlaufzeit wird die generelle Eignung der hier entwickelten Technologien im Laborma?stab bewiesen sein.
Ansprechpartner: Matthias Preusche, m.preusche@hs-osnabrueck.de
Projekttr?ger: BLE - Programm zur Innovationsf?rderung des BMEL, F?rderbereich: Innovationen im urbanen Gartenbau
Projektpartner:
- Fraunhofer UMSICHT
- Computomics GmbH
- Heinz Walz GmbH (assoziierter Partner)
Laufzeit: 04/2022 - 03/2025
Ziel des Forschungsprojektes LemnaProtein ist die Entwicklung eines ?kologisch und ?konomisch nachhaltigen Systems zur N?hrstoffr¨¹ckgewinnung aus der G¨¹lle-D¨¹nnphase und zur kontrollierten, qualit?tsoptimierten Produktion eines hochwertigen, proteinreichen Futtermittels auf Basis von Wasserlinsen. Die teilweise Schlie?ung des N?hrstoffkreislaufes soll helfen, Sojaimporte zu reduzieren und lokale N?hrstoff¨¹bersch¨¹sse langfristig zu vermeiden.
Mitarbeiter: Finn Petersen, Dina Restemeyer, Johannes Demann
F?rderung: DBU
Projektpartner:
- Fachgebiet Tierern?hrung (Prof. Heiner Westendarp)
- Fachgebiet Pflanzenern?hrung (Prof. Hans-Werner Olfs) der ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck
Laufzeit: 10/2019-09/2021
Teehortensien (Hydrangea macrophylla ssp. serrata), in Japan bekannt als Buddha-Tee, enthalten wertvolle wertgebende Inhaltsstoffe. Bislang ist jedoch weder in Japan, noch in Europa ein ?konomisches Anbauverfahren etabliert und die wild gesammelten Genotypen sind f¨¹r einen auf Ertrag ausgerichteten Anbau kaum geeignet.
Ziele dieses Projektes sind daher die Ermittlung und Etablierung nachhaltiger Vermehrungs-, Anbau-, Ernte- und Verarbeitungsbedingungen und -verfahren f¨¹r Teehortensien im Freiland und im Gew?chshaus zur optimierten Produktion in Deutschland sowie die Schaffung der Grundlagen f¨¹r eine zielgerichtete Z¨¹chtung neuer Genotypen mit gesteigertem Substanzgehalt, verbessertem Wuchs und Eignung f¨¹r den Feldanbau.
Unser Arbeitspaket, die Intensivierung des Hydrangea-Anbaus durch Entwicklung und Evaluierung eines Gew?chshauskultursystems, gliedert sich in drei Arbeitsphasen: (1.) Indoor-Kultursystementwicklung (insbesondere Optimierung des Substrates und der Kulturbedingungen), (2.) gezielte Induktion der Biosynthese wertgebender Inhaltsstoffe und (3.) Steigerung der Fl?cheneffizienz und anschlie?ende Produktivit?tsberechnungen.
Mitarbeiter: Matthias Preusche
Forschungskoordination: Prof. Dr. Andreas Ulbrich
F?rderung: BMEL
Laufzeit: 2019-2022
Kooperationspartner: Symrise AG, Universit?t Bonn, FH Erfurt
Die ?Gr¨¹nen Finger¡° von Osnabr¨¹ck sind die Gr¨¹nfl?chen und landwirtschaftlich genutzten Fl?chen, die vom Umland bis nahe an die Innenstadt hineinreichen. Sie beeinflussen und sichern nicht nur das Stadtklima, sondern sind u.a. auch Produktionsstandort f¨¹r Landwirte, Lebensraum f¨¹r Tiere und Pflanzen sowie Erholungsraum f¨¹r die gesamte Stadtbev?lkerung. Obwohl ihre angestrebte Bewahrung in Osnabr¨¹ck eine lange Tradition hat, werden sie zu wenig als Teil eines multifunktionalen, identit?tsstiftenden Freiraumsystems erkannt. Mit dem im M?rz 2018 begonnenen Forschungsprojekt will eine interdisziplin?re Arbeitsgruppe der ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck gemeinsam mit der Stadt Osnabr¨¹ck dies ?ndern und sucht daf¨¹r unter dem Motto ?Produktiv. Nachhaltig. Lebendig.¡° nach neuen Wegen. Die Basis f¨¹r den Erhalt dieser Landschaftsr?ume bilden verschiedene, z.T. neu zu entwickelnde Formen landwirtschaftlicher, g?rtnerischer, forstwirtschaftlicher u.a. Nutzungen (produktiv). Gleichzeitig muss die Ausgestaltung dieser Nutzungen die sozialen und ?kologischen Funktionen der Gr¨¹nen Finger st?rken, die eine wichtige Voraussetzung eines guten Lebens in der Stadt bilden (nachhaltig). Durch vielf?ltige Aktionen und aktive Teilhabe der B¨¹rger an ihrer Entwicklung soll zudem das Bewusstsein f¨¹r die Bedeutung der Gr¨¹nen Finger gest?rkt werden (lebendig). Der Modellcharakter des Vorhabens erm?glicht es, die Erfahrungen als Transferwissen f¨¹r andere St?dte aufzubereiten.
Mitarbeiter: Torsten Schulz
F?rderung: BMBF
Projektpartner: Fachbereich Umwelt und Klimaschutz, Stadt Osnabr¨¹ck
Laufzeit: 11/2018 - 10/2021
Das Projekt ?Entwicklung eines Kultursystems f¨¹r Pfefferpflanzen (Piper nigrum L.)¡° erforscht den Anbau von Pfefferpflanzen im intensiven Anbau. Pfeffer wird bislang ausschlie?lich in tropischen Regionen, insbesondere in Asien, unter sehr extensiven Bedingungen angebaut. Belastungen mit Pflanzenschutzmitteln und zum Teil starke Preisschwankungen erschweren die Beschaffung qualitativ hochwertiger Rohstoffe. Aufgrund der weltweiten Pfeffernachfrage besteht ein hoher Bedarf an optimierten Kultursystemen, die die hochqualitative Pfefferproduktion sichern. Vor diesem Hintergrund ist eine Standardisierung der Kultur von Pfeffer erforderlich. Projektziel ist die Entwicklung eines Kultursystems f¨¹r Pfefferpflanzen, welches die gezielte Steuerung der vegetativen und generativen Phase erm?glicht und in warmgem??igten L?ndern (S¨¹deuropa) zur Anwendung kommen kann.
Mitarbeiter: Frau Janine Berg
Projektkoordinator: ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck, Fachgebiet Gem¨¹seproduktion und -verarbeitung, Arbeitsgruppe Growing Knowledge.
F?rderung: AVO - Werke August Beisse GmbH
Projektpartner: Little Smile (Sri Lanka)
Laufzeit: 10/2017 - 12/2020
Das ?Netzwerk f¨¹r Agrarkarrieren ¨C AgriCareerNet¡° ist ein Verbund der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck und der Fakult?t f¨¹r Agrarwissenschaften der Georg-August-Universit?t G?ttingen. Gemeinsam entwickeln wir praxisrelevante wissenschaftliche Weiterbildungsangebote f¨¹r die wichtige Branche der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft.
Die Angebote wenden sich an Fach- und F¨¹hrungskr?fte und konzentrieren sich auf aktuelle Themenfelder, in denen ein gro?er Bedarf an fundiertem Fachwissen mit Bezug zur Praxis der Unternehmen besteht: Im Focus stehen sowohl Angebote zu Managementkompetenzen und wirtschaftlichen Hintergr¨¹nden des Agribusiness als auch spezialisierte Angebote aus den Bereichen der Pflanzentechnologie, der Gefl¨¹gelwirtschaft, der Technologieanwendungen und des Tierwohls. Das Spektrum wird von Zertifikatkursen ¨¹ber ein Bachelorstudium bis zu zwei Masterstudieng?ngen reichen. Die Angebote werden nah am Bedarf und im Austausch mit den Zielgruppen und Unternehmen entwickelt.
Die Studieng?nge und Kurse werden als berufsbegleitende bzw. -integrierende Angebote in einer Blended-Learning-Struktur konzipiert, d.h. es werden Phasen des Selbststudiums mit Pr?senzphasen kombiniert, so dass eine Vereinbarkeit der Weiterbildung mit Beruf und Familie gew?hrleistet ist.
F?rderung: BMBF
Projektpartner:
- Georg-August-Universit?t G?ttingen
Laufzeit: 01/2018-07/2020
Weitere Informationen: www.agri-career.net
Das Projekt ?Partizipative Entwicklung von Qualit?tsTomaten f¨¹r den nachhaltigen regionalen Anbau (PETRAq+n)¡° bildet einen Zusammenschluss von Arbeitsgruppen der ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck und der Georg-August-Universit?t G?ttingen sowie der Gem¨¹sebauzentrale Papenburg und weiteren Praxispartnern. In dem Projekt werden die wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen, um qualitativ verbesserte und optimal angepasste Tomatensorten f¨¹r den nachhaltigen regionalen Anbau zu z¨¹chten. Die Qualit?tsoptimierung hat das Ziel, den Geschmack unter Wahrung des Ertrages zu verbessern. In der Produktion sollen innovative Kultursystemtechnologien erprobt werden, um den Anbau ressourceneffizienter zu gestalten und eine Steigerung der Produktqualit?t zu erreichen. Die Akteure der Wertsch?pfungskette werden dabei partizipativ in den Z¨¹chtungsprozess integriert. Durch die Einbindung der AnbauerInnen, dem Handel und der KonsumentInnen entstehen praxistaugliche Zuchtlinien, die die Belange aller Marktteilnehmer besser ber¨¹cksichtigen und damit h?here Akzeptanz f¨¹r ein neues Produkt erwarten lassen. Die Erkenntnisse aus dem Projekt werden in dem zu gr¨¹ndenden Kompetenznetz ?Nachhaltiger und regionaler Tomatenanbau Niedersachsen¡° zur Verf¨¹gung stehen und nach Projektende weiterentwickelt werden.
F?rderung: MWK Niedersachsen
Mitarbeiter: Hannah Kahle, Dajana Giede-Jeppe
Projektpartner:
? Gartenbauzentrale Papenburg
? Culinaris ¨C Saatgut f¨¹r Lebensmittel
? Kompetenzzentrum ?kolandbau Niedersachsen GmbH
? Naturkost Elkershausen
? Dicke Bohne
? Beates Bunte Tomaten
? Biolandhof Freese
Laufzeit: 01/2017 bis 12/2019
Das Projekt "Spotlight on Herbs" konzentriert sich auf eine innovative Erg?nzung bisheriger Belichtungszenarien von Topfkr?utern (Basilikum, Petersilie, Dill) mit LEDs, um die ph?notypische Qualit?t w?hrend der Wintermonate zu optimieren. Die Topfkr?uterproduktion in Papenburg hat in den lichtarmen Wintermonaten aufgrund von Lichtmangel Qualit?tseinbu?en in Form instabiler Pflanzen. Um die Marktposition des Topfkr?uteranbauzentrums Papenburgs nachhaltig zu st?rken, wird als Erg?nzung zur regul?ren Assimilationsbelichtung eine gepulste LED-Belichtung installiert, deren pflanzenbedarfsadaptierten Wellenl?ngenspektren zu stabilen Topfkr?utern, aufgrund k¨¹rzerer Internodien und h?heren St?ngeldurchmessern bei vergleichbaren Pflanzenh?hen, f¨¹hrt.
Mitarbeitende: Inse Rosenbusch
F?rderung: Europ?ische Fonds f¨¹r regionale Entwicklung (EFRE), Land Niedersachsen
Projektkoordinator: Prof. Dr. Andreas Ulbrich, HS OS Growing Knowledge
Projektpartner:
- Fraunhofer Institut UMSICHT, Oberhausen, Volkmar Keuter
- Forschungzentrum J¨¹lich - IGB-2, Dr. Shizue Matsubara
- Gem¨¹sebauberatungsring Papenburg e.V., Anja Hildebrands
- Gartenbau Friedrich Schulz, Papenburg
- G?rtnerei Herrmann und Hedwig Brelage, Westoverledingen
Laufzeit: 01/2017 - 05/2020
Im Binnenforschungsschwerpunkt Zukunft Lebensraum Stadt arbeiten elf Professorinnen und Professoren sowie drei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kernkompetenzen aus pflanzenbaulichen, ingenieurwissenschaftlichen, planerisch-gestalterischen, ?konomischen, ?kologischen, sozialen und haushaltswissenschaftlichen Perspektiven unter dem Motto ?Urbane AgriKultur¡° transdisziplin?r zusammen. Die Adaption g?rtnerischer Kultursysteme an den urbanen Raum und deren Weiterentwicklung stellen hierbei ein wichtiges der grundlegenden Ziele dar.
F?rderung: Binnenforschungsschwerpunkt ·ï»ËÌåÓý Osnabr¨¹ck
Beteiligte Fachgebiete:
- Prof. Dr. Ulrich Enneking | Agrarmarketing
- Prof. Dr. Kathrin Kiehl | Vegetations?kologie und Botanik
- Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt | Haushalts- und Wohn?kologie
- Prof. Dipl.-Ing. Dirk Manzke | St?dtebau und Freiraumplanung
- Prof. Dr. Cord Petermann (Sprecher) | Sozio?konomie r?uml. Entwicklung
- Prof. Dr. Guido Recke | Landwirtschaftliche Betriebswirtschaftslehre
- Prof. Dr. Friedrich R¨¹ck | Bodenkunde mit Bezug Landschaftsarchitektur
- Prof. Dipl.-Ing. Verone Stillger | Landschaftsplanung & Regionalentwicklung
- Prof. Dr. Dieter Trautz | Umweltschonende Landbewirtschaftung
- Prof. Dr. Andreas Ulbrich | Gem¨¹seproduktion und -verarbeitung
- Prof. Dipl.-Ing. Hubertus von Dressler | Landschaftsplanung/Landschaftspflege
Laufzeit: 10/2013 - 09/2018
Matrix zur Risikoeinstufung von Kontaminationswegen (AP 1)
Im ersten Schritt wird eine Risikoeinstufung mikrobieller Kontaminationswege f¨¹r spezifische Produktkategorien in unterschiedlichen Anbausystemen erarbeitet. Hierzu wird die wissenschaftliche Literatur in Form einer Matrix aufbereitet. Aus der Matrix wird abzulesen sein, welche Produktionsschritte in einem bestimmten Kultursystem unter Verwendung spezifischer Techniken bei einer definierten Produktkategorie mit einem erh?hten Kontaminationsrisiko verbunden sind.
Vorbereitung eines Forschungsprojektes in Kooperation mit interdisziplin?rem Netzwerk (AP 2)
Das zweite Vorhaben besteht in der Planung und Vorbereitung eines Forschungsprojektes zur Verbesserung der Hygiene im Produktionsprozess der Modellkultur Salat. Die Projektskizze wird in Zusammenarbeit mit einem interdisziplin?ren wissenschaftlichen Netzwerk erarbeitet. Grundlegende Ausgangsfragen zur Durchf¨¹hrung des Forschungsprojektes sollen in dieser zweiten Phase bereits im Rahmen von Vorversuchen adressiert und gekl?rt werden.
Mitarbeiter: Dr. Helen Behn, Marvin Vahl
F?rderung: QS-Wissenschaftsfonds Obst, Gem¨¹se und Kartoffeln
Laufzeit: 03/2018 - 09/2019
Das Ziel des Projektes war es Konzepte zu entwickeln, die den urbanen Gartenbau aus professioneller und zivilgesellschaftlicher Sicht st?rken. Im Rahmen eines partizipativen Prozesses wurden mit unterschiedlichen AkteurInnen gemeinsame Ziele identifiziert und drei Handlungsans?tze (Demonstrationsbetriebe, Demonstrationsfl?chen, Mobiles Equipment) entwickelt.
Das Projekt gliederte sich in mehrere Phasen:
- Ermittlung relevanter Akteur*innen und Kontaktaufnahme zu diesen
- Auswertung von Erfahrungen und Erfolgen in anderen Regionen zu der Thematik
- Workshop zur Gruppenbildung interessierter Akteur*innen & Identifikation gemeinsamer Ziele
- Entwicklung von Handlungsans?tzen ¨C Orte und Formen des Zusammenlebens schaffen.
Vorgegangen wurde hierbei nach Methoden der Praxisforschung. Es handelte sich um einen sehr kommunikativen Prozess, in welchem die Zwischenerkenntnisse oft mit den Akteur*innen reflektiert wurden.
Die entstandenen Konzepte sollen im Anschluss an die Projektlaufzeit in die Umsetzung gebracht werden. Hierzu pr¨¹fen bereits einige der Projektbeteiligten F?rderm?glichkeiten bei entsprechenden Tr?gern. Mittel- bis langfristig empfiehlt das Forscherteam die Strukturen zu einem Verbund auszubauen.
N?here Informationen zu dem Projekt k?nnen Sie in der Empfehlungsbrosch¨¹re nachlesen, die zu Ende des Projektes entstand.
Mitarbeitende: Ole O?enbrink, Birte Mehrkens, Prof. Dr. Andreas Ulbrich, Prof. Dr. Cord Petermann
F?rderung: Freie und Hansestadt Hamburg
Projektpartner:
- Beh?rde f¨¹r Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg (BWVI)
- LWK Hamburg
Laufzeit: 07/2017 - 03/2020